“Richtige“ Übersetzung bestimmen

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seoman
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“Richtige“ Übersetzung bestimmen

Beitragvon seoman » 22.02.2019, 21:53

Hallo zusammen,
Wie finde ich raus, welche √úbersetzung am besten zu meinem Umbau und Fahrprofil passt. Gibts da ne analytische L√∂sung um das selbst zu ermitteln oder hilft nur try and error bzw. auf Erfahrungswerte zur√ľck zu greifen?

Der konkrete Fall: T3 Multivan mit Hochdach und leichtem Ausbau (Reisegewicht gesch√§tzt 2.2 t, leer 1.9 t) mit AAZ und LLK (Motor gut eingestellt, sch√§tze ca. 90 PS, genaue Leistung aber unbekannt). Getriebe aktuell ein langes 4-Gang (DT) und 0.82 im vierten (entspricht der l√§ngsten Serien√ľbersetzung z.B. AAP oder 5 % l√§nger als 3H, nur eben auf 4 G√§ngen). Serienreifen 185 R14. Der Bus geht gut. Ist aktuell bereits keine √úbersetzung f√ľr Ampelrennen mehr, st√∂rt mich aber nicht. Im Gegenteil, ich finde das noch Luft nach oben ist, vor allem auf der Bahn.

Fahrprofil: ca. 60 % AB (da meist 115 km/h mit 3500 - 3600 U/min im Dauerfeuer, 120 ist dann schon unangenehm laut), Rest kurzstrecke, meist durch die vor der Haust√ľr liegende fr√§nkische Schweiz (viele kleine Steigungen) und etwa einmal pro Jahr auch mal richtig durch die Alpen (auf serpentinen wie am bernadino nervt die 4 Gangabstufung weil der dritte zu lang und der zweite zu kurz ist aber das ist zu verkraften, alles kann man nicht haben).

Das Ziel: Übersetzung durch größere Schlappen noch etwas länger machen. ich weiß nur nicht wie viel? Mein Bauch sagt 5 % mehr sollten noch gut gehen. Aber wissen tu ich's nicht. Wie finde ich mein Optimum?

Erfahrungen mit ähnlichen Settings die ich im Netz gefunden habe:
Harro: Joker, AAZ (llk?), 3H mit 4.14 Achse = 14 % länger als 3H, falls er noch Serienreifen drauf hat. Empfinden: alles tutti wenn ich den Post richtig interpretiere. Aber er wohnt auch im Flachland. Also weniger Steigung und 5 statt 4 Gänge.
Tilo: Doka, Serien-1Z, Berlin. Ebenfalls DT aber 0.78 im vierten und hinten 245/50/18 (10 + 7.8 = 18 % l√§nger als 3H). Empfinden: super Kombi. Aber durch Doka deutlich weniger Gewicht, √ľberwiegend flachland und 1Z, auch wenn die PS √§hnlich drin d√ľrften.
Totti: ähnliches Gewicht, AAZ + LLK (bevor er zum benzin konvertiert ist) und Serien DT (also nur etwa 3 % länger als 3H). Empfinden: Kombi ist super, er wäre nicht länger gegangen. Hatte sogar noch einen größeren lader um oben rum mehr wumms zu haben.
Rhuska: leerer Kasten, aaz, llk, Reifen und Getriebekombi 4 % länger als 3H. Empfinden: zu kurz, verschenkte Power

Klassisch, 3 Leute 5 Meinungen. Muss wohl so sein. am besten w√§re es sicher einfach verschiedene R√§der testweise drauf zu stecken weil man es wohl erst auf der Stra√üe endg√ľltig beurteilen kann - aber woher nehmen? Daher die Frage wie man √úbersetzungen analytisch optimieren kann. Musste doch √ľbers Drehmoment in verschiedenen drehzahlbereichen (nachm schalten?) auslegbar sein, oder wie macht man das?

Überlegungen: Ich tendiere zu 215 70  (+  4.7 %) oder 205 75 (+ 5.7 % abrollumfang), jeweils R15, wobei es letztere fast nur als AT und in sehr geringer Auswahl gibt. Wären dann Held Held jeweils um 120 mit 3500 und damit super.

Anregungen willkommen! Ganz schön verkopft wenn ich mir das so durchlese. Sorry kann nicht anders...

Gruß und Kuss
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Re: “Richtige“ Übersetzung bestimmen

Beitragvon bullifried » 23.02.2019, 07:33

Oder rin setzen und fahren und nicht dr√ľber nachdenken. Ankommen tut man so oder so.
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Re: “Richtige“ Übersetzung bestimmen

Beitragvon TottiP » 23.02.2019, 07:45

Kommt ja letztenendes auf die Verwendung der Kiste an. Meiner mußte viel Trailern, sei es Wohnwagen oder Autotrailer, daher wollte und brauchte ich ein Drehzahlband, dass um die 100km/h noch genug Reserven ohne Runterschalten bot. Darum ja auch der ganze Aufwand mit großem Lader und WLLK und pipapo.
Hol Dir doch einfach zwei R√§der in der gew√ľnschten Dimension oder leih sie Dir aus. Die auf die Hinterachse und eine Runde √ľber die Bahn. Sagt schon ne Menge aus ;-)
Gruß, Totti
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Re: “Richtige“ Übersetzung bestimmen

Beitragvon zwergnase » 23.02.2019, 08:00

Die gew√ľnschten √Ąnderungen mit einem 4-Gang zu realisieren, halte ich f√ľr schwierig, da es immer irgendwann zu kurz oder zu lang ist,
oder die Abstufung zwischen 2 G√§ngen nicht passen. Ich w√ľrde eher zum 5-Gang tendieren.
Unser letzter T3 hatte ein 5-Gang in Verbindung mit dem 2.1 WBX, das war genug Drehmoment in allen Lebenslagen und 120 km/h
waren absolut relaxt zu erreichen. Pedal to Metal waren sogar 165 drin, der Bus hatte allerdings auch keine Einrichtung, nur Sitzbänke.

Gruß
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Re: “Richtige“ Übersetzung bestimmen

Beitragvon TottiP » 23.02.2019, 08:28

Auch da gibt ed Vorlieben. In meiner 2e Pritsche fahre ich 3h weil es eben da war. Den ersten Gang habe ich seither nicht benutzt, viel zu Kurz das Ding. Mag f√ľr den schwachbr√ľstigen JX gut passen, beim AAZ h√∂rts dann schon auf.
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Re: “Richtige“ Übersetzung bestimmen

Beitragvon seoman » 25.02.2019, 00:38

Die 4- vs. 5-Gang Thematik kommt immer wieder auf - und meist wird der erste Gang vom 5-Gang (bei Diesel) als ziemlich unsinnig beschrieben, dabei fallen die Unterschiede bei den höheren Gängen beim Beschleunigen viel stärker ins Gewicht.

Ich habe mal das AAP mit meinem verl√§ngerten DT verglichen (Serienreifen). Beide haben die gleiche End√ľbersetzung aber ganz unterschiedliche Wege dahin (siehe Bild). Wenn man einen einheitlichen Schaltzeitpunkt bei 3300 Touren unterstellt fallen die Unterschiede zwischen den beiden Getrieben vor allem zwischen 2. und 3. Gang ins Gewicht, die 1. G√§nge sind in beiden F√§llen ziemlich √§hnlich.

Wenn ich mir die Abbildungen so ansehe w√ľrde ich vermuten, dass das 5-Gang schon sch√∂ner ist, weil die Schaltzeitpunkte an praktischeren Stellen sind:
    Auf Serpentinen zwischen 30 und 50 Km/h (unterer horizontaler, grauer Bereich) passt der 3. vom 5-Gang fast durchwegs. Beim 4-Gang muss man hier häufiger zwischen 2. Und 3. Gang wechseln.
    - Auf der Landstraße (oberer horizontaler, grauer Bereich) kann man mit dem 5-Gang ebenfalls schön von 60 bis 90 Durchbeschleunigen, beim 4. Gang hat man zwischen 70 und 80 meist irgendwo einen Schaltvorgang.
    Am erstaunlichsten ist aber, dass sich beide Varianten (den Fahrern zufolge) gut fahren lassen, im 3. Gang unterscheidet sich die √úbersetzung um fast 15 %.

Am Ende ist vermutlich alles Gewöhnungssache und ein paar Prozent hin oder her machen das Kraut nicht fett, wa? 5 % größere Schlappen ziehen die Kurven 5 % nach oben. Die Wahrheit gibts auf der Straße, Schlappen besorgen, aufstecken und testen wird das beste sein...

Danke f√ľr den R√ľcklauf

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Re: “Richtige“ Übersetzung bestimmen

Beitragvon neujoker » 07.03.2019, 14:14

Ihr solltet einige wichtige Kriterien nicht außer Acht lassen:
Der 1. Gang muss unbedingt schrittgeschwindigkeitsfähig sein. Einen Verkehrsberuhigten Bereich mit schleifender Kupplung oder gar am Berg hinter einem langsamen landwirtschaftlichen Fahrzeug mit schleifender Kupplung und Gas wegen der erforderlichen Leistung ist absolut nicht sinnvoll.
Fast genauso wichtig ist, dass man am Berg auch noch Anfahren kann - bei 12% Steigung auch noch mit dem max. Zuggewicht.

Und dann sollte die Spreizung der Gänge nicht so sein, dass man im unteren Gang mit Höchstdrehzahl fährt und im nächst höheren deutlich unter dem max. Drehmoment bei gleicher Geschwindigkeit landet und an einer Steigung dann wieder runterschalten muss.
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Re: “Richtige“ Übersetzung bestimmen

Beitragvon seoman » 10.03.2019, 21:56

neujoker hat geschrieben:Ihr solltet einige wichtige Kriterien nicht außer Acht lassen:
Der 1. Gang muss unbedingt schrittgeschwindigkeitsfähig sein. Einen Verkehrsberuhigten Bereich mit schleifender Kupplung oder gar am Berg hinter einem langsamen landwirtschaftlichen Fahrzeug mit schleifender Kupplung und Gas wegen der erforderlichen Leistung ist absolut nicht sinnvoll.
Fast genauso wichtig ist, dass man am Berg auch noch Anfahren kann - bei 12% Steigung auch noch mit dem max. Zuggewicht.

Und dann sollte die Spreizung der Gänge nicht so sein, dass man im unteren Gang mit Höchstdrehzahl fährt und im nächst höheren deutlich unter dem max. Drehmoment bei gleicher Geschwindigkeit landet und an einer Steigung dann wieder runterschalten muss.


Hallo Joachim,
danke f√ľr die R√ľckmeldung. Alles richtig und wichtig was du sagst! Aber meinst du wirklich, dass eine moderate Ver√§nderung der Gesamt√ľbersetzung, sagen wir mal 5 %, tats√§chlich f√ľr den ersten Gang relevant ist?

Ich kann mir das nicht so recht vorstellen (aber deswegen frage ich ja auch). Im Standgasbereich (vereinfachend 1000 U/min) entsprechen 5 % einem Unterschied 50 U/min oder knapp 0.4 km/h. Und das gilt ja nicht nur f√ľr den ersten sondern f√ľr alle G√§nge. Ich mutma√üe daher, dass der Standgasaspekt vernachl√§ssigbar ist. Oder?

Der Punkt mit dem Berg ist nat√ľrlich klar, das muss machbar sein. Werde direkt mal testen wie gut sich voll beladen bei 14 % anfahren lassen (zuf√§llig habe ich diese Steigung vor der Haust√ľr).

Die Spreizung dachte ich bisher vernachlässigen zu können, weil die durch größere Reifen ja nicht verändert wird. 5 % mehr Abrollumfang sind ja eine harmonische Verlängerung aller Gänge und keine Verlängerung eines einzelnen Gangs.
Einen zu gro√üen Leistungsabfall hatte ich vor zwei Jahren zwischen 3. Und 4. Gang mal eine Weile (der Motor war nach dem Umbau noch nicht richtig eingestellt). Jedesmal hinterm Ortsschild musste ich den 3. ewig hoch drehen, um wegen dem Leistungsabfall im 4. √ľberhaupt noch ausm Quark zu kommen. Seit dem der Kahn richtig l√§uft ist der Sprung zwischen 3. und 4. aber kein Thema mehr.
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Re: “Richtige“ Übersetzung bestimmen

Beitragvon neujoker » 11.03.2019, 09:37

Im Standgasbereich hat dein Motor keine Leistung. Die Drehzahl muss schon etwas höher sein, wenn du Leistung abfordern willst.
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Re: “Richtige“ Übersetzung bestimmen

Beitragvon neujoker » 11.03.2019, 09:38

Und probiere auch mal R√ľckw√§rtsfahren bergauf.
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Re: “Richtige“ Übersetzung bestimmen

Beitragvon WEL-MA » 11.03.2019, 14:50

TottiP hat geschrieben:Kommt ja letztenendes auf die Verwendung der Kiste an. Meiner mußte viel Trailern, sei es Wohnwagen oder Autotrailer, daher wollte und brauchte ich ein Drehzahlband, dass um die 100km/h noch genug Reserven ohne Runterschalten bot. Darum ja auch der ganze Aufwand mit großem Lader und WLLK und pipapo.
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Hi, gibt es irgendwo mehr Infos zum genannten Umbau?
Vielen Dank
Gruß

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Re: “Richtige“ Übersetzung bestimmen

Beitragvon TottiP » 11.03.2019, 14:57

Ja klar, bei mir. Was willste denn wissen?
Gruß, Totti
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Re: “Richtige“ Übersetzung bestimmen

Beitragvon WEL-MA » 11.03.2019, 15:02

Hi Totti,

was du am Motor gemacht hast.
Welche Basis?
Welcher Lader?
Welches Ergebnis?
usw.

Gerne auch per PN

Vielen Dank

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Re: “Richtige“ Übersetzung bestimmen

Beitragvon newt3 » 11.03.2019, 17:20

dein DT
4,57 x 3,78 = erster gang (17,6859)
4,57 x 0,816 = letzter gang (3,72912)

schauen wir mal was 5gang getriebe so brächten:
4,14 x 4,11 = erster gang (17,0154) sprich ca 1,5% länger (ich weiß nicht was dein aktueller anfahrtest sagt aber das kannst du vermutlich verkraften)
4,14 x 0,816 = letzter gang (3,3456) sprich ca 11% länger
->fahrtechnisch wohl. trotz hochdach scheint den 1.9td llk motor ja ordentlich leistung zu haben. bei 110,120,,,ich halte das bei einem hochdach t3 f√ľr ein recht hohes tempo,,,,w√§r das eine deutliche drehzahlsenkung...gute 300u/min)
->das getriebe ist insgesamt dann trotzdem noch 'enger' gestuft als das bisherige
->m√ľ√ütest halt ein 5gang getriebe kaufen (ca 500-800‚ā¨, diese √ľberholen lassen und einen 4,14er triebling kaufen ca 800‚ā¨. sprich das w√§re insgesamt ne ganz sch√∂n teure nummer)

4,57 x 0,744 wäre auch noch eine möglichkeit
->der erste gang w√ľrde damit ca 8% k√ľrzer (sprich wenn nach dem getriebeumbau immernoch leistungsreserven im h√∂chstem gang da sind kann man ggf langfristig immernoch √ľber andere reifen nachdenken)
->√ľberhaupt ist das getriebe nun klar enger gestuft als dein bisheriges
->im letztem gang hat einen unterschied von 0,816 auf 0,744 also ca 9%
auch hier m√ľ√ütest halt ein 5gang getriebe kaufen. leider sind die 5gang getriebe mit 4,57er differentail oft recht teuer(da gesucht) und eben im zuge einer √ľberholung den langen f√ľnften (der kostet ca 400‚ā¨) einbauen lassen
->die variante hätte gleichzeitig noch den vorteil dass du das potential deines motors insgesamt besser nutzen kannst. und es wird eben im erstem gang beim anfahren nicht länger

-------------
was reifen angeht:
->ggf f√§hrst mal auf ein bustreffen oder explizit syncro treffen und hoffst das jmd 2 ersatzr√§der dabei hat (oder kn√ľpfst entsprechenden kontakt eben so dass du gegen pfand oder wie auch immer 2 r√§der ausleihst. vielleicht findest auch jmd der neue reifen kaufen m√∂chte...und bevor er die alten entsorgt darfst sie halt mal fahren)
->f√ľr den reifentest reicht ja die hinterachse

so optimal ist es mit dem 4gang halt nicht. du verschenkst durch die breitere stufung insgesamt potential. bei einem auto was nur im flachland f√§hrt und ab und an mal einen urlaub in die berge w√§re das sicher egal. bei jmd der berge direkt vor seiner haust√ľr hat muss das eigentlich nicht sein.

willst du denn beim t3 seriengetriebe bleiben? ggf ist ein 012-getriebe ja auch eine option. evtl leicht tiefer die karre (was mit dem getriebe sehr sinnvoll ist) kann ja auch nicht schaden wenn man mit dem hochdach mit 115km/h reist.
------------
erstaunlich finde ich dein vergleichsweise hohes reisetempo von 115km/h
->wir sind (mit serien jx) mit 90-100km/h unterwegs. klar ginge mehr aber das wäre stressig
->uns √ľberholt eher selten ein t3. und einen mit 115+hochdach hab ich die letzten 15 jahren nicht erlebt
VERKAUFE DIVERSE TEILE AUS DOKA 1.6TD JX 11/1992 168538km http://www.bulliforum.com/viewtopic.php?f=10&t=90914

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Re: “Richtige“ Übersetzung bestimmen

Beitragvon seoman » 12.03.2019, 13:41

newt3 hat geschrieben: dein DT
4,57 x 3,78 = erster gang (17,6859)
4,57 x 0,816 = letzter gang (3,72912)

schauen wir mal was 5gang getriebe so brächten:
4,14 x 4,11 = erster gang (17,0154) sprich ca 1,5% länger (ich weiß nicht was dein aktueller anfahrtest sagt aber das kannst du vermutlich verkraften)
4,14 x 0,816 = letzter gang (3,3456) sprich ca 11% länger
->fahrtechnisch wohl. trotz hochdach scheint den 1.9td llk motor ja ordentlich leistung zu haben. bei 110,120,,,ich halte das bei einem hochdach t3 f√ľr ein recht hohes tempo,,,,w√§r das eine deutliche drehzahlsenkung...gute 300u/min)
->das getriebe ist insgesamt dann trotzdem noch 'enger' gestuft als das bisherige
->m√ľ√ütest halt ein 5gang getriebe kaufen (ca 500-800‚ā¨, diese √ľberholen lassen und einen 4,14er triebling kaufen ca 800‚ā¨. sprich das w√§re insgesamt ne ganz sch√∂n teure nummer)

Moin newT3, danke f√ľr die ausf√ľhrliche R√ľckmeldung!

Mit einem Umstieg auf 5-Gang habe ich nat√ľrlich schon mal gelieb√§ugelt. Der (finanzielle) Aufwand ist allerdings knackig, deswegen war das bisher keine wirkliche Option. Allerdings hatte ich bisher immer an einen 4.57 Triebling und nie an die 4.14er gedacht (das m√ľsste Harros Variante sein). 4.14 scheint mir aber schon grenzwertig lang. Gegen√ľber einem 3H (4.83 x 0.816 = 3.94) sind das ja schon satte 14 % mehr. Denke das ist eher was f√ľr leere Kasten, Multivans, etc. (leicht halt). Deswegen ja auch die grunds√§tzliche Frage, wie ich die f√ľr mich beste √úbersetzung auf theoretischem Weg bestimmen kann, also ohne drei verschiedene Reifen auszuleihen und auf der Stra√üe zu testen (try and error).

newt3 hat geschrieben: 4,57 x 0,744 wäre auch noch eine möglichkeit
->der erste gang w√ľrde damit ca 8% k√ľrzer (sprich wenn nach dem getriebeumbau immernoch leistungsreserven im h√∂chstem gang da sind kann man ggf langfristig immernoch √ľber andere reifen nachdenken)
->√ľberhaupt ist das getriebe nun klar enger gestuft als dein bisheriges
->im letztem gang hat einen unterschied von 0,816 auf 0,744 also ca 9%
auch hier m√ľ√ütest halt ein 5gang getriebe kaufen. leider sind die 5gang getriebe mit 4,57er differentail oft recht teuer(da gesucht) und eben im zuge einer √ľberholung den langen f√ľnften (der kostet ca 400‚ā¨) einbauen lassen
->die variante hätte gleichzeitig noch den vorteil dass du das potential deines motors insgesamt besser nutzen kannst. und es wird eben im erstem gang beim anfahren nicht länger

Aus dem Bauch heraus mutma√üe ich, dass diese Variante f√ľr meinen Fall die beste w√§re. Enge, gut abgestufte G√§nge unten rum und oben was langes zum cruisen auf der Bahn oben raus. 0.78 g√§be es ja auch noch. Vielleicht reicht der auch schon. Setzt aber wieder ein (√ľberholtes) 5-Gang Getriebe und damit leicht wieder 1.5 K‚ā¨ voraus. Die Frage nach den Reifen kam ja daher, dass ich die √úbersetzung durch gr√∂√üere Schlappen bei 4 Gang optimieren wollte‚Ķ

newt3 hat geschrieben: was reifen angeht:
->ggf f√§hrst mal auf ein bustreffen oder explizit syncro treffen und hoffst das jmd 2 ersatzr√§der dabei hat (oder kn√ľpfst entsprechenden kontakt eben so dass du gegen pfand oder wie auch immer 2 r√§der ausleihst. vielleicht findest auch jmd der neue reifen kaufen m√∂chte...und bevor er die alten entsorgt darfst sie halt mal fahren)
->f√ľr den reifentest reicht ja die hinterachse

Hab hier einen Kollegen der fährt 185 80 15. Die sind 3.8 % länger als Serie, werde ich mal testen.

newt3 hat geschrieben: so optimal ist es mit dem 4gang halt nicht. du verschenkst durch die breitere stufung insgesamt potential. bei einem auto was nur im flachland f√§hrt und ab und an mal einen urlaub in die berge w√§re das sicher egal. bei jmd der berge direkt vor seiner haust√ľr hat muss das eigentlich nicht sein.

Klar aber was muss schon sein? Der Kahn ist nat√ľrlich Hobby aber er kriegt auch so schon genug Zeit und Geld. Au√üerdem komme ich mit dem 4-Gang ja prinzipiell gut zurecht, muss ja nicht immer das Optimum sein...

newt3 hat geschrieben: willst du denn beim t3 seriengetriebe bleiben? ggf ist ein 012-getriebe ja auch eine option. evtl leicht tiefer die karre (was mit dem getriebe sehr sinnvoll ist) kann ja auch nicht schaden wenn man mit dem hochdach mit 115km/h reist.

Tiefer wollte ich eigentlich nicht, eher höher ;) Spoilerlippe kommt vorne noch ran, dass muss reichen.

newt3 hat geschrieben: erstaunlich finde ich dein vergleichsweise hohes reisetempo von 115km/h
->wir sind (mit serien jx) mit 90-100km/h unterwegs. klar ginge mehr aber das wäre stressig

Das kommt auf die Definition von Stress an. Mein Eindruck ist, dass man dem AAZ 3500 U/min im Dauerfeuer zumuten kann und bei der aktuellen √úbersetzung kommt da eben in Theorie und Praxis rund 115 km/h raus. Geht nat√ľrlich schon mal runter auf 100 km/h wenn es leicht bergauf geht aber eigentlich nur selten weniger. Und das bei 8-8.5 l Verbrauch, finde ich super. Bei der Drehzahl kann man sich auch noch einigerma√üen gut unterhalten. Dar√ľber wird‚Äôs dann laut und meine Definition von Stress ist auch erf√ľllt.

newt3 hat geschrieben: ->uns √ľberholt eher selten ein t3. und einen mit 115+hochdach hab ich die letzten 15 jahren nicht erlebt

Wir k√∂nnen uns gern mal irgendwo verabreden wenn du √ľberholt werden willst ;) Vielleicht liegts auch daran, dass es ein windschnittiges Hochdach und kein Beluga Wal ist, der sich da oben auf dem Dach tummelt ;)

newt3 hat geschrieben: VERKAUFE DIVERSE TEILE AUS DOKA 1.6TD JX 11/1992 168538km http://www.bulliforum.com/viewtopic.php?f=10&t=90914

Ist das 3H g√ľnstig abzugeben oder gegen ein lang √ľbersetztes 4-Gang mit Sperre zu tauschen? ;)
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Re: “Richtige“ Übersetzung bestimmen

Beitragvon newt3 » 12.03.2019, 15:14

in meiner doka war baujahrbedingt ein 5gang ass (das ist wie 3h nur dass es einen längeren zweiten hat). das fährt in unserem alten bus umher.
ich hab tats√§chlich ein 3h in reserve aber tausch gegen 4gang kommt - wegen der gr√∂beren abstufung - aktuell nicht in frage(auch wenn es sch√∂n lang ist). es w√ľrde den 1.6td durch deutlich l√§hmen.
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"4.14 scheint mir aber schon grenzwertig lang. Gegen√ľber einem 3H (4.83 x 0.816 = 3.94) sind das ja schon satte 14 % mehr. Denke das ist eher was f√ľr leere Kasten, Multivans, etc. (leicht halt). Deswegen ja auch die grunds√§tzliche Frage, wie ich die f√ľr mich beste √úbersetzung auf theoretischem Weg bestimmen kann, also ohne drei verschiedene Reifen auszuleihen und auf der Stra√üe zu testen (try and error)."
->wie gesagt beim Anfahren im ersten wird es nicht großartig einen Unterschied machen. 4,14x4,11 (erster Gang im 5gang) und 4,57x3,78(erster Gang in deinem jetzigen 4gang) ist ja kaum ein Unterschied

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3h als Maßstab ist ja eigentlich quatsch denn deine jetzige Übersetzung ist ja schließlich schon länger. Nimmst du diese 14% mal trotzdem als Maßstab ausgeend davon dass ein 3h an einem 1.6td 70ps 138nm hängt:
->ein aaz mit jx anbauteilen hat schon ca 80ps also 14% mehr leistung zum jx
->ein aaz mit jx anbauteilen wird ca 160nm drehmoment haben (75ps aaz serie 150) sind das ca 16% mehr drehmoment zum jx
->schaust du mal dass ein aaz 1896ccm hat und ein jx 1570 sind das ca 20% mehr hubraum (was ja durch den gr√∂√üeren hub daf√ľr sorgt dass entsprechend fr√ľher ordentlich drehmoment vorhanden ist)

sprich schon das w√ľrde die 14% fast rechtfertigen. wobei man nat√ľrlich sagen muss das mit zunehmendem tempo der luftwiderstand nat√ľrlich nicht in erster potenz zunimmt sondern wohl quadratisch (sprich ein auto mit 200ps √ľbersetzt du nicht doppelt so lang wie eines mit 100ps....), aber
->ein jx mit 3h l√§√üt sich l√§nger √ľbersetzt (mit 0,744 durchaus auch noch fahren und das sind ja schon ca 10% l√§nger)
->dein aaz mit llk hat vermutlich 90-105ps (90ps kommen bei einem jx+llk ja schon raus, wenn man einen vern√ľnftigen llk hat)

sicher w√§ren 4,57 x 0,744 auch ein weg. eben vern√ľnftig durchzug in den unteren g√§ngen und eben einen harmonisch langen f√ľnften. normal werden die drehzahlspr√ľnge nach oben hin ja immer dichter. mal von 3 auf 5 und 4 auf 5 (1,476 / 1,023 sind ca 30% , 1,023 / 0,816 sind ca 18% und 1,023 /0,744 w√§ren ca 27,5%)
aktuell mit deinem 4gang hast du von 1,23 / 0,816 √ľbrigens satte 33% vom letzten in den vorletzten gang.

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mach das mit den rädern des kollegen mal. 3,8% ist ja schon nennenswert.
->anfahren am berg r√ľckw√§rts vorw√§rts wirst du das schon sp√ľren denke ich. obs noch geht mu√üt du einsch√§tzen ( bei einem 5gang 4,14x4,11 h√§ttest du es nicht doll das ist eben kaum l√§nger als bisher)
->dann halt gucken ob es mit dem durchzug noch halbwegs pa√üt. einmal gef√ľhlt und dann ggf auch mal noch mit der stoppuhr. auch das w√ľrde sich halt mit einem 5gang gravierend √§ndern (weil du eben h√§ufiger im optimalen gang w√§rst. ein "standgas auf 100km/h" zeit √§ndert sich vieleicht nicht viel da du ja einen schaltvorgang mehr hast)
->und eben mal drauf achten wieviel luft leistungsm√§√üig bei h√∂herem tempo noch ist. auch hier der vergleich zum 5gang - mit einem 4,14 x 1,023 h√§ttest du bei 100km/h 3550 u/min. k√∂nntest also durchaus mal in den vierten wenn eine l√§ngere steigung kommt....(anstelle im f√ľnften bis zum drehmomentoptimum abzufallen. keine ahnung wo es beim aaz liegt. 4,14 x 0,816 hie√üe bei 2400u/min zb ca 85km/h)

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viel erfolg beim rumprobieren.
dass ein aaz+llk+hochdach bei 115km/h mit 8-8.5 liter verbrauch auf der bahn unterwegs ist will ich irgendwie nicht so ganz glauben. zumindest wenn man von echten 115km/h spricht (also nicht irgendwelchen tachom√§rchen) und einem autobahnverbrauch (also keinem drittelmix wo vielleicht auf die andere h√§lfte der tankf√ľllung also 350-400km √ľberland gefahren wurde...mit verbr√§uchen um 7-7.5 litern die den autobahnanteil stark relativeren)
VERKAUFE DIVERSE TEILE AUS DOKA 1.6TD JX 11/1992 168538km http://www.bulliforum.com/viewtopic.php?f=10&t=90914

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Re: “Richtige“ Übersetzung bestimmen

Beitragvon TottiP » 12.03.2019, 15:27

seoman hat geschrieben:Ist das 3H g√ľnstig abzugeben oder gegen ein lang √ľbersetztes 4-Gang mit Sperre zu tauschen? ;)


Ich habe ein sehr fittes 3H in meiner Pritsche und fahr eh nur im 2. Gang an... :mrgreen:
Gruß, Totti
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Ich reagiere auf PN¬īs nur noch wenn eine Rufnummer angegeben wird!
:g5

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Re: “Richtige“ Übersetzung bestimmen

Beitragvon seoman » 12.03.2019, 15:55

Bist ein Held newT3! Vielen Dank f√ľr die ausf√ľhrliche R√ľckmeldung!
Morgen kommt der Kahn ausm Winterquartier, am Wochenende hoffentlich hinten neue Radbolzen rein und dann werden die anderen Schlappen getestet. Ich sag Bescheid was raus gekommen ist.

Bzgl. Verbrauch: Die Angabe ist nat√ľrlich ein Durchschnitts- und kein reiner Autobahnwert. Unser Vorbesitzer hat beim Kauf ein Tankbuch angefangen, dass ich fortgef√ľhrt habe. Darin sind alle Zapfstellenbesuche seit 1986 dokumentiert. Ich habs bisher nur einmal f√ľr den AAZ ausgewertet um den mittleren Verbrauch zu ermitteln (ab etwa 180000 km, vorher wars ja ein DG). Die M√ľhe reine AB Verbrauche zu ermitteln habe ich mir noch nicht gemacht aber ich pendle berufsm√§√üig mit dem Bus regelm√§√üig 330 km (115 einfach). Oft fahre ich dreimal hin und her und noch ein bi√üchen Kurzstrecke bevor ich wieder tanke.
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@ Totti: f√ľhre mich nicht in Versuchung!
Lieber einfache, funktionale Technik, als teurer, komplizierter Schnickschnack

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Re: “Richtige“ Übersetzung bestimmen

Beitragvon Harrosurfjoker » 14.03.2019, 20:34

Moin,

Im Zweifel wende Dich mal an Frank Booten, Dieseltreter, der kann Dich exakt zu Deinem Problem beraten. Ich fahr 4,14:1, allerdings in Norddeutschland. In Bergen funktioniert das im Prinzip nat√ľrlich auch, aber es muss √∂fter geschaltet werden. Mir war die Ger√§uschkulisses wichtiger als bei den seltenen Alpentouren weniger Schalten...

Gruss Harro
Ich kann fast alles am Bully machen (Kompression pruefen, Zahnriemen wechseln, Ventile, Steuerzeiten und Foerderbeginn einstellen, AT-Motoren einbauen, Hohlraumversiegelung und...) und wenn Du Dich an Deinen nicht rantraust......


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